Geschichte

.) 9. Oktober 1958: Gründung der "Wasserwerksgenossenschaft Eibiswald-Wies" durch die Gemeinden Aibl, Eibiswald, Wies, Vordersdorf und Pitschgau mit konstituierender Sitzung

.) 1962: Umbenennung in "Wasserverband Eibiswald-Wies"

.) 1958-1970: Errichtung von: 28 Quellfassungen, 142 Schachtbauwerken, 1 Entsäuerungsanlage, 1 Hochbehälter "Strigl" (500m³), 1 Hochbehälter "Wies" (100m³), 54 km Transport- und Versorgungsleitungen, 99 Hydranten, 648 Hausanschlüsse

.) 1971-1980: Errichtung von: 10 km Transport- und Versorgungsleitungen, 12 Hydranten, 350 Hausanschlüsse

.) 1979: Aufnahme der Gemeinden Wernersdorf und Großradl in den "Wasserverband Eibiswald-Wies"

.) 1981-1987: Errichtung von: 6 Quellfassungen, 53 Schachtbauwerken, 1 Hochbehälter "Wernersdorf" (800m³), 1 Hochbehälter "Großradl" (400m³), 1 Entsäuerungsanlage, 121 Hydranten, 62 km Transport- und Versorgungsleitungen, 527 Hausanschlüsse, 1 Drucksteigerungsanlage

.) 1982: Übernahme der GKB-Wasserversorgungsanlage in Bereich Bergla-Oberhart in der Gemeinde St. Martin i. S. nach der Schließung des Kohlebergbaues samt Hochbehälter "Lamberg" (100 m³) und Wasserabgabe an die Marktgemeinde Pölfing-Brunn

.) 1984: Übernahme der Wasserversorgungsanlage Vordersdorf nach der Gemeindezusammenlegung von Wies und Vordersdorf  samt Hochbehälter "Vordersdorf" (100m³)

.) 1986-1988: Errichtung von: 2 Quellfassungen, 4 Schachtbauwerken, Sanierung des Hochbehälters "Lamberg", 1 Verwaltungsgebäude, 13 km Transport- und Versorgungsleitungen, 5 Hydranten, 350 Hausanschlüsse, 1 Steuerungs- und Überwachungsanlage

.) 1987: Aufnahme der Gemeinden St. Martin im Sulmtal, Sulmeck-Greith und Gleinstätten in den "Wasserverband Eibiswald-Wies"

.) 1989-1996: Errichtung von: 1 Hochbehälter "Kreuzberg" (700m³), 1 Hochbehälter "St. Ulrich" (280m³), 14 Schachtbauwerke, 2 Drucksteigerungsanlagen, 157 Hydranten, 49,5 km Transport- und Versorgungsleitungen, 527 Hausanschlüsse

.) 1996-2001: Errichtung von: 1 Drucksteigerungsanlage, 2 Schachtbauwerke, 25 Hydranten, 14,3 km Versorgungsleitungen, 60 Hausanschlüsse

.) 1998-2002: Sicherung der bestehenden Trinkwasserversorgung durch die Errichtung von: 13 Quellfassungen, 14,5 km Transportleitungen,12 Schachtbauwerken, 2 Hydranten, 1 Entsäuerungsanlage, 1 Neubau des bestehenden Hochbehälters "Strigl" (Erweiterung von 500m³ auf 1.500m³), 1 Trinkwasserkraftwerk, 1 Pumpwerk, 1 Erneuerung und Erweiterung der bestehenden Steuerungs- und Überwachunganlage

.) 2002: Wasserabgabe von 2 l/sec. an die Gemeinde Oberhaag

.) 1988-2007: laufende Erweiterungen des bestehenden Versorgungsnetzes in Eigenregie mit Verbandspersonal durch die Errichtung von: 1 Hochbehälter "Sterzberg" (40m³), 2 Drucksteigerungsanlagen, 57 km Transport- und Versorgungsleitungen, 109 Hydranten, 863 Hausanschlüsse

.) 2006: Beginn mit der Erstellung eines digitalen Wasserleitungskatasters in Kooperation mit den Mitgliedsgemeinden, Vermessung des Naturbestandes und der Leitungsführungen, geplante Fertigstellung 2016

.) 2007-2010: laufende Erweiterungen des Versorgungsgebietes: 3,0 km Versorgungsleitungen, 69 Hausanschlüsse

.) 2006-2010: laufende Sanierungen und Leitungsaustausch mit insgesamt: 7,2 km Versorgungsleitungen, 201 Hausanschlüsse, Investitionskosten: EUR 928.000,00

.) 2012-2014: Komplettsanierung der Quellsammelschächte Hadernigg mit insgesamt 21 Stk. Sammelschächten, Investitionskosten EUR 456.000,00

.) 2014: Adaptierung und Anpassung der Steuerungs- und Überwachungsanlage, Investitionskosten EUR 29.000,00

.) 2011-2015: laufende Sanierungen und Leitungsaustausch mit insgesamt 8,6 km Transport- und Versorgungsleitungen, 144 Hausanschlüsse, Investitionskosten EUR 900.000,00

.) 2011-2015: Netzerweiterungen und Neubauten mit insgesamt 3,0 km Transport- und Versorgungsleitungen, 126 Hausanschlüsse, Investitionskosten EUR 500.000,00

.) 2016: Abschluss der Ersterfassung des digitalen Leitungskatasters mit insgesamt EUR 500.000,00 Investitionskosten

 

.) 2016-2018: Adaptierung der Fernüberwachungsanlage, Snierung von ca. 6 km Transport- und Versorgungsleitungen

 

.) 01.01.2019: Übernahme der Wasserversorgungsanlage der Marktgemeinde Wies (ehemals Gemeinde Limberg und Wielfresen) mit insgesamt 33,0 km Versorgungs- u. Hausanschlussleitungen, 32 Quellen, 17 Quellsammelschächte, 6 Hochbehälter mit 374m³ Nutzinhalt und 414 Hausanschlüssen.